mk

Mark Kaul · Architektur

Arbeiten

Pythia: Flugobjekte als Partikelwolke über der Berliner Stadtsilhouette
Berlin — TempelhofDiplomarbeit · 2007–2008
01 — Universität Stuttgart

Pythia

Eine neue Dimension für Tempelhof.

Architektur als räumliches Experiment.Zum Projekt ↓
Pythia / Re-using THF

Die Stadt.
Der Schwarm.
Der Möglichkeitsraum.

Ort
Flughafen Tempelhof, Berlin
Studium
Architektur & Stadtplanung
Universität Stuttgart
Betreuung
Prof. de Bruyn / Sobek

Tempelhof als begehbarer Makrocomputer.

Die technische Avantgarde des Flughafens wird in die Gegenwart übersetzt: vom Pionierort der Luftfahrt zu einem Ort wissenschaftlicher Simulation. Hunderte Drohnen bilden reale, dynamische Partikel in einer ellipsoiden Wolke über dem Flugfeld. Ihr Schwarmverhalten lässt sich beeinflussen, beobachten und zur Untersuchung komplexer Prozesse nutzen.

Der Masterplan erhält die Größe des Areals und vervollständigt das Rasenoval. Das offene Feld wird zur „Platine“, der Flughafenbau nimmt Fluglogistik, Forschung und öffentliche Vermittlung auf. Stadtlandschaft und Rechenprozess verbinden sich zu einer neuen räumlichen Nutzung.

Pythia / THF — Die GesamtfigurVergrößern ↗
01.1 / Die PlatineMasterplan Tempelhof
01.2 / Der HorizontAbwicklung vom Platz der Luftbrücke
03 / Simulation

Flok308

Der Schwarm als Experiment: Abstand, Ausrichtung und Zusammenhalt bestimmen die Bewegung der Partikel. Zeppeline wirken als Hindernisse, ein wendiges Flugzeug bringt Unruhe in das System.

Interaktive HTML5-Neufassung nach dem Processing-Original. Die drei Schwarmregeln bleiben steuerbar; Die Flugkörper verwenden die Polygonmodelle des Originals.

FLOK308 / LIVE
Dein Browser unterstützt Canvas nicht.
90 Drohnen · 7 Zeppeline · 0 JägerZiehen: Ansicht drehen
Drohnen / PartikelZeppeline / HindernisseExtra / Störung

Einblicke

Perspektiven aus Pythia
Die AbfertigungshalleBild öffnen ↗
Im HangarBild öffnen ↗
Die PartikelklasseZeichnung öffnen ↗
Über diese Auswahl

Ein Ort für eigene Arbeiten.
Und für den Blick dazwischen.

Architektur, Entwürfe und Bilder von Mark Kaul. Fünf Arbeiten bilden die Auswahl: Pythia / THF, Nekropolis, Void Vockerode, Hohenschönhausen bei hg merz und ALE / The Artefact als HKSM, eine Kooperation von Stefan Hornscheidt und Mark Kaul. Weitere Impressionen ergänzen das Portfolio nach und nach.

Pythia im ursprünglichen Portfolio ↗
Original öffnen ↗